Wirkstoffe

Einnahmeempfehlung:

1)Nehmen Sie LTD ´s Ageless sofort nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. Am besten mit einem Glas frisch gepressten Orangensaft 30min vor dem Frühstück.

2)Wenn Sie eine Diät machen dann nehmen Sie LTD ´s Ageless mit einem Bulletproof-Kaffee zu sich. Bedeutet: Sie geben in Ihren Kaffee einen Teelöffel Weidenbutter und einen Teelöffel MCT-Öl hinzu ohne Milch.

3)Wenn Sie gerade entschlacken, dann nehmen Sie LTD ´s Ageless auch auf nüchternen Magen, allerdings mit 500ml Wasser(10min gekocht) 30min vor dem Frühstück.

4)LTD ´s Ageless verstärkt die Wirkung von Koffein und sollte auch nicht Abends eingenommen werden, da es zu Einschlafstörungen kommen kann.

5)Wenn Sie sich für eine Aufgabe länger konzentrieren müssen oder ins Training gehen, nehmen Sie LTD ´s Ageless 30min davor. Koffein verstärkt die Wirkung und den Fokus.

Aus gesetzlichen Gründen ist es nicht erlaubt, ein Nahrungsergänzungsmittel mit heilenden und besonderen Eigenschaften zu bewerben. Die Aussagen müssen den EU-Die Health-Claims-Verordnung (HCVO) entsprechen.

 

Der Zweck der Health-Claims-Verordnung liegt insbesondere im Gesundheitsschutz. Eine Werbung mit gesundheits- und nährwertbezogenen Angaben ist nach der Verordnung prinzipiell nur zulässig, wenn die Angaben von der Europäischen Union in einem – von der HCVO – vorgegebenen Verfahren wissenschaftlich anerkannt wurden. Für die wissenschaftliche Anerkennung ist die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zuständig. Bedeutet also das Aussagen über Wirkstoffe oder Produkte wissenschaftlich belegt und anerkannt sein müssen.

 

Wirkstoffe in LTD ´ s Ageless  werden bereits seit Jahren nicht nur im Leistungssport sondern auch in der Medizin eingesetzt, sowohl in der westlichen als auch in der traditionell Chinesischen und dienen nur einem Zweck - den Körper zu unterstützen  in seiner Fähigkeit sich selbst zu heilen und sich selbst zu schützen vor äußeren Einflüssen.  Dies gewährleistet die normale physische und kongnitive Leistungsfähigkeit längsmöglich zu erhalten.

 

Die heutige Belastung für einen Menschen und der Lebensstil ist nicht für unseren Körper, so wie er geschaffen ist, geeignet. Lebensmittel sind nicht mehr das was sie einmal waren und mit all dem Druck und Stress dem ein Mensch der heutigen Zeit ausgesetzt ist, kann der Köper auf lange Sicht nicht mehr seine normale Funktion erfüllen, nämlich  die Selbstheilung und das spiegelt sich in dramatisch steigend Zahl der Volkskrankheiten wieder.

 

Wirkstoffbeschreibung: alle Wirkstoffe in LTD ´ s Ageless haben Pflanzlichen Ursprung und sind frei von Genmanipulation. Das Produkt ist zu 100% frei von Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen oder Füllstoffen und die Kapselhülle ist rein pflanzlich.

 

L-Arginin Base   (Durchblutung)

 

L-Arginin zählt zu den semi-essentiellen, proteinogenen Aminosäuren. Insbesondere in Krankheitssituationen oder bei Stress bzw. Sport ist der Körper besonders auf Arginin angewiesen. “Proteinogen” bedeutet: aus L-Arginin werden nicht nur Enzyme und Neurotransmitter gebildet, sondern auch Körpergewebe wie Haut, Haare oder Muskeln. L-Arginin ist unter den Aminosäuren besonders, denn es enthält mit vier Stickstoffgruppen mehr Stickstoff (N) als alle anderen Aminosäuren. Mit Hilfe von Arginin kann der Körper das gefäßaktivierende Molekül NO (Stickoxid) bilden. Das Molekül NO steuert die Weitung der Gefäße (den “Gefäßtonus”) und steuert so die Durchblutung und den Blutdruck. Arginin ist die einzige Vorstufe des Neurotransmitters Stickstoffmonoxid (NO). NO wird in den Gefäßinnenwänden (Endothelzellen) freigesetzt. Die Menge an freigesetztem NO steuert die Gefäßspannung, also die Weitung bzw. Verengung und damit den Blutdurchfluss und den Blutdruck. Im Alter steigt der Bedarf an L-Arginin. Steht nicht genügend L-Arginin zur Verfügung, kann der Körper den Prozess der Gefäßerweiterung nur eingeschränkt aktivieren. Verengte, unflexible Gefäße führen zu Ablagerung von Cholesterin, erhöhtem Blutdruck und schlechterer Durchblutung, insbesondere kleinerer Gefäße (Kapillaren). Durch Arginin bleiben Gefäße "geschmeidig" und bekommen keine "Risse" die der Körper durch Cholesterin "abdichten" möchte und somit Cholesterinablagerung voranschreiten lässt. Arginin ist somit extrem wichtig für das Gefäßsystem und bildet einen wichtigen Teil bei vorbeugung von Herz-Gefäßerkrankungen. Um im Körper alle positiven Eigenschaften zu entfalten muss Arginin aus pflanzlicher Fermentation gewonnen werden und sollte als Arginin Base und nicht als Arginin HCL vorliegen.

 

Fachartikel:     https://vitalinstitut.net/l-arginin/

 

Creatin      (Energie/Kraft/Gehirnleistung)

 

Creatin ist eines der beliebtesten Supplemente in Fitness und Kraftsport. Creatin spielt eine wichtige Rolle für die Muskelfunktion und die Furnktion unseres Gehirns.  Sie dient der Energiegewinnung und kann insbesondere bei kurzen und intensiven Belastungen die Maximalkraft der Muskeln fördern und die Leistung steigern. Creatin ist aber auch für die Funktion der Nerven und des Gehirns essentiell(lebenswichtig). Das liegt daran, dass Creatin beteiligt ist an der Bildung von ATP (Adenosintriphosphat).

ATP spaltet eines der drei Phosphatmoleküle ab und wird so zu Adenosindiphosphat (ADP). Bei diesem Prozess wird Energie frei, die der Muskel zur Kontraktion braucht. Auch Verarbeitungsvorgänge im Gehirn und viele weitere Stoffwechselprozesse brauchen ATP zur Energiegewinnung. Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin. Adenosintriphosphat ist der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse. Der Vorrat an ATP ist jedoch sehr begrenzt und reicht deshalb nur für eine kurze Dauer. So kann der Muskel mit seinem ATP-Vorrat durchschnittlich nur ein- bis dreimal kontrahieren. Damit optimale Muskelarbeit und Gehirnleistung  aufrechterhalten werden können, ist eine Resynthese von ATP erforderlich, was durch Creatin möglich ist. Creatin ist hauptsächlich in großen Mengen roten Fleisch vorhanden und liegt aber bei AGELESS in veganer Form vor und belastet weder Nieren noch beeinflusst es den Cholesterienspiegel.

 

Fachartikel:     https://vitalinstitut.net/kreatin/

 

L-Glutamin        (Säure-Basenhaushalt/Immunsystem) 

 

L-Glutamin fungiert im Stoffwechsel als universeller NH2-Donator. Unter den im Blutplasma frei vorliegenden Aminosäuren stellt Glutamin mit rund 20 % den Hauptanteil dar und liegt ansonsten peptidisch gebunden vor. Besonders während hyperkatabolen- bzw. metabolischer Krankheitszustände wie nach schweren Operationen oder bei Verletzungen und/oder Verbrennungen lässt sich stets ein ausgeprägter Glutaminmangel nachweisen, sodass häufig eine entsprechende Supplementierung notwendig wird. Auch bestehende Infektionen und  Stess sorgenfür rapiden Anstieg des L-Glutamin-Bedarfs. Die vielseitig einsetzbare Aminosäure spielt im Organismus vor allem eine Rolle bei der Synthese von Aminozuckern und anderen Eiweißverbindungen und wird deshalb besonders von Geweben mit einer hohen Zellteilungsrate benötigt. Hierzu zählen neben dem Immunsystem auch die Schleimhautzellen des Dünndarms und der Mundschleimhaut und allen voran die Muskelzellen. Im Fall einer nicht ausreichenden Versorgung können daher Immunschwäche bzw. Funktionsstörungen des Verdauungstrakts durch Entzündungen oder Muskelschwäche auftreten und die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen. Da L-Glutamin auch die Bildung des natürlichen Antioxidans Glutathion ermöglicht, wirkt es am Schutz aller Zellen vor oxidativen Radikalen mit und kann daher auch einer Entstehung von Krebs entgegenwirken. Nicht zuletzt reguliert die Aminosäure den Säure-Base-Haushalt und bewirkt somit ein ordnungsgemäßes Ablaufen von Stoffwechselprozessen.

 

Fachartikel:     https://vitalinstitut.net/glutamin/

 

Methylsulfonylmethan        (Bewegungsappart)

 

Methylsulfonylmethan ist ein schwefelhaltiger aminosäureähnlicher Komplex, der besonders viel Schwefel enthält. Schwefel ist einer der Hauptbausteine, die für den Aufbau von Knorpelmasse benötigt werden. Verschiedene Studien weisen regenerative Eigenschaften von Methylsulfonylmethan (MSM) und schmerzstillende Eigenschaften nach. Insbesondere in den USA ist die Einnahme von MSM der Standard in der Therapie von Arthrose in allen Stadien.

 

Fachartiekl:     https://vitalinstitut.net/msm-methylsulfonylmethan/

 

Quercetin               (Antihistamin/Antiviral)

 

Quercetin ist ein Phytoöstrogen, also ein pflanzliches Hormon, und gilt als das bisher am besten untersuchte Flavonoid. In vielen Untersuchungen haben sich eine Fülle von Wirkungen dieses Phytamins auf den Menschen gezeigt.

Quercetin agiert wie ein Antihistamin und hat antiallergische und antientzündliche Wirkungen. Da es Entzündungen in den Atemwegen und Lungen verringern und allergische Reaktionen auf Pollen blockieren kann, trägt es zur Linderung von Heuschnupfen, Sinusitis und Asthma bei. Quercetin wirkt antithrombotisch, es kann die Zusammenballung von Blutplättchen hemmen und so der Bildung von Thrombosen vorbeugen. Quercetin ist ein wirksames Antioxidans, es schützt vor allem die LDL-Fraktion der Blutfette, das sogenannte "schlechte" Cholesterin, vor Oxidation.

Als Antioxidans kann es auch die Gesundheit der Augen fördern. Quercetin wirkt auf die Zellen der glatten Muskulatur entspannend, dies trägt dazu bei, hohem Blutdruck und Rhythmusstörungen vorzubeugen. Quercetin blockiert weiter ein Enzym, dass zur Ansammlung von Sorbitol, einer Zuckerart, führt. Erhöhte Sorbitol-Mengen können bei Diabetes zu Folgeschäden beitragen. Ob Quercetin auch zur Vorbeugung solcher Schäden eingesetzt werden kann, muss noch genauer untersucht werden. Einige Phytoöstrogene haben antiöstrogene Wirkungen, die das Risiko für einige Krebsarten verringern können. Für Quercetin bestätigte sich in experimentellen Studien antiöstrogene Aktivität. Es zeigte sich beispielsweise, dass Quercetin das Wachstum von Prostata-Krebszellen hemmen kann. Ebenfalls Charakteristisch für Quercetin ist seine positive Wirkung auf Blut und Blutgefäße. Es sorgt für elastische und geschmeide Blutgefäße, was günstige Auswirkungen auf den Blutdruck hat. Daneben wirkt Querceting der Verklumoung von Blutplättchen entgegen. Dadurch mindert sich das Risiko von gefäßverstopfenden Blutgerinseln. Mögliche Folgen sind Venenthrombosen, Herzinfarkt und -  seltener -  Schlaganfäle. In Summe gilt Quercetin als möglicher Schutz vor Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) und Herz-Kreislauf.Erkrankungen. Ein weit unterschätzter aber seit Jahren durch Studein belegte ist der stark antivirale Effekt von Quercetin. Sowie Glycyrrhizin erschwert Quercetin es Viren, in Schleimzellen einzudringen und blockiert die ACE2-Rezeptoren an denen auch zum Beispiel verschiedenste Coronaviren andocken. Quercetin ist eines der stärksten Antiviralen natürlichen Substanzen und ein absoluter Muss in Zeiten wie diesen.

 

Fachartikel:     https://vitamine-ratgeber.com/weitere-vitalstoffe/quercetin/

 

Reishi Ling Zi               (Immunsystem)

 

In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Der Reishi (Ganoderma lucidum) zählt zu den bedeutsamsten Heilpilzen und zu den ältesten Arzneimitteln der Menschheit. Er kommt weltweit vor und wächst vorwiegend auf Laubbäumen – sein Lieblingsbaum ist die Eiche. Im deutschsprachigen Raum hört der Reishi auf den Namen "Glänzender Lackporling", während er in der chinesischen Volksmedizin als magischer "Ling Zhi" seit etwa 4.000 Jahren für Heilzwecke genutzt wird. Anders als z. B. der Shiitake oder der Austernseitling, die sowohl Heil- als auch Speisepilze sind, zählt der Reishi nicht zu den Speisepilzen. Er ist ein reiner Heilpilz, seine Konsistenz ist sehr hart, und er schmeckt überdies bitter. Dass der Reishi dennoch so viel Popularität erlangt hat, spricht für seine außerordentliche Heilkraft. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird der Reishi bis heute z. B. bei den folgenden Leiden eingesetzt: Chronische Hepatitis, geschwächtes Immunsystem,  Bluthochdruck,  Herzkrankheiten, Bronchitis, Asthma,Magengeschwüre, Schlaflosigkeit,Nierenentzündungen, Gelenksentzündungen. Außerdem gilt der Reishi als äußerst wirksames Stärkungsmittel, das gerade Menschen, die an einer schweren Krankheit wie Krebs leiden, zu neuer Kraft verhelfen kann und ist deshalb in China als offizielles Krebsmedikament zugelassen. Es kommt also nicht von ungefähr, dass der Reishi als "Pilz des ewigen Lebens" bezeichnet wird.

Eine weitere hochinteressante Wirkung betrifft Altersflecken, die der Volksheilkunde gemäß bei regelmäßiger Einnahme des Reishi Pilzes langsam aber sicher verschwinden sollen bzw. nicht so stark entstehen.

 

Fachartikel:     https://www.heilenmitpilzen.de/reishi/

 

Vitamin C     (Allrounder)

 

Vitamin C wirkt als Antioxidans bzw. Radikalfänger (Radikale begünstigen die Entstehung von Krankheiten wie Arteriosklerose und Krebs) und  optimiert das Immunsystem. Es verbessert die Eisenabsorption, spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von Botenstoffen und fördert die Wundheilung sowie Narbenbildung. Vitamin C ist ein wesentlicher Faktor bei der Bildung und Vernetzung von Kollagen und trägt so zur Festigkeit von Bindegewebe, Knorpel und Knochen bei. Es ist an der Hormon- und Neurotransmitterbildung beteiligt. Vitamin C ist an der Bildung von Carnitin sowie von Gallensäuren aus Cholesterin beteiligt.

 

Theacrin        (Nootropikum)

 

Theacrine ist eine chemische Verbindung namens Alkaloid, die als veränderte Version von Koffein beschrieben wurde. Theacrine (C9H12N4O3) wird in bestimmten Pflanzen aus Koffein (C8H10N4O2) hergestellt, hauptsächlich Tee und Kaffee. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass Theacrine als toleranzfreier Koffeinersatz vielversprechend ist. Theacrine wird als Ergänzung vorgeschlagen, die die Energie erhöhen, den mentalen Fokus schärfen und die Ausdauer verlängern kann. Studien zeigen eine länger anhaltende Wirkung als Coffein ohne Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg oder Crash nach dem abklingen der Wirkung. Man kann Theacrin als Energiebooster mit Coffein kombinieren und dabei die Coffeindosierung stark reduzieren bei besserem Effekt. Theacrin hat entzündungshemmende Eigenschaften auf den Körper.

Es wird oft als nootropes Ergänzungsmittel für seine Vorteile bei der kognitiven Verbesserung verwendet. Im Gegensatz zu Koffein kann dieses Alkaloid helfen, die Energie und den mentalen Fokus zu stimulieren, ohne die Notwendigkeit, die Dosierung ständig zu erhöhen.

 

Magnesiumcitrat        (Muskel/Nervensystem)

 

In unserem Körper ist Magnesium eine tragende Säule in unzähligen Bereichen und wird für 300 Stoffwechselvorgänge benötigt.  Nicht nur unseren Energiestoffwechsel und die Entspannung beeinflusst der Mineralstoff, sondern auch die Muskelfunktion und das Nervensystem sind auf eine ausreichende Versorgung angewiesen. Besonders im Sport wird dem Mikronährstoff daher eine wichtige Bedeutung beigemessen – auch deshalb, weil der Magnesiumverlust beim Schwitzen beträchtlich ist: pro Liter Schweiß gehen bis zu 20mg verloren. Doch auch im Alltag kann Magnesium das Leben erleichtern, denn es verringert Ermüdung und unterstützt die Funktion der Psyche. Zudem sorgt es für Stabilität, denn neben Kalzium ist es der zweithäufigste Mineralstoff in Knochen und Zähnen. Da der menschliche Körper Magnesium nicht selbst herstellen kann, ist die Aufnahme über die Ernährung unerlässlich. In besonderen Lebenssituationen, wie etwa Schwangerschaft und Stillzeit, kann der individuelle Magnesiumbedarf erhöht sein.

 

Fachartikel:     https://www.medmix.at/magnesiumoxid-und-magnesiumcitrat-im-fakten-check/?cn-reloaded=1 

 

Oligomere Proanthocyanidine     (Blutkreislauf/Antioxidant)

 

Oligomere Procyanidine = OPC. Diese oligomeren Porthocyanidine gehören zu einer Gruppe von sehr wirksamen sekundären Pflanzenstoffen. OPC gehört zu den Flavanolen, die in fast jeder Pflanze enthalten sind. Sie treten besonders gehäuft in der Rinde von Bäumen, in Früchten (vor allem in den Schalen und Häuten), sowie in den Blättern von Bäumen und Sträuchern auf. OPC ist in Traubenkernen in besonders großen Mengen vorhanden.   Es ist das am stärksten wirksamste Antioxidant.  Dabei untergliedern sich die Flavanole in Katechine (Monomer = Single), OPC (ein Oligomer aus 2 – 4 Katechinen / Dimere und Trimere) und Tannine (Polymere aus vier und mehr Katechinen).  OPC  wird  zügig vom Körper über die Mund- oder Magenschleimhaut aufgenommen und überall verteilt. OPC schützt die Gefäße durch Verstärkung der kollagenen Strukturen. Es verhindert eine zu große Durchlässigkeit der Gefäßwände (Permeabilität) und dies verhindert die Ablagerung von Cholesterin an den Gefäßwänden. Somit wirkt OPC auf zwei verschiedene Arten positiv auf Ihren Körper. Die Bioverfügbarkeit von OPC liegt bei 100%. Seine höchste Konzentration hat es nach 45 Minuten erreicht. Da OPC ein sehr kleines Molekül ist, kann es genauso wie Vitamin C die Blut-Hirn-Schranke überschreiten. Es bewahrt die Zellen, Zellstrukturen und Erbanlagen vor oxidativer Zerstörung. OPC beugt so altersbedingten Verfallserscheinungen vor. Es

ist als Antioxidant 20x stärker als Vitamin C und 40x bis 50x stärker als Vitamin E. Es verstärkt die Wirkung von Vitamin C und hält es bis zu zehnmal so lange aktiv. Es ist wirkungsvoller als Vitamin E, da es weitaus mehr Freie Radikale bekämpft. Es ist sowohl in Fett- als auch in Wasserphasen ein wirkungsvolles Antioxidant und neutralisiert somit verschiedene Arten von Freien Radikalen. Hierin unterscheidet es sich von allen anderen Antioxidantien, die entweder in einer fetten oder einer wässrigen Umgebung tätig werden. OPC verbessert die Blutzirkulation, reduziert Entzündungen und entgiftet den Körper. Die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße hat sich bereits 24 Stunden nach der Einnahme verdoppelt, weil sich OPC an die Proteine Kollagen und Elastin anheftet und diese schützt.

 

Fachartikel:     https://vitalinstitut.net/traubenkernextrakt/

 

Chromium Picolinate           (Blutzucker)

 

Das essentielle (lebenswichtige) Spurenelement Chrom spielt bei der Regulation des Metabolismus eine wichtige Rolle. Sowohl für viele katabole (abbauende) als auch für eine Reihe von anabolen (aufbauenden) Stoffwechsel-Reaktionen ist das Übergangsmetall  unerlässlich. Gut beschrieben ist die Funktion von Chrom im Kohlenhydrat-Stoffwechsel und hier besonders die Bedeutung des Spurenelementes für die Verarbeitung der Glucose. Denn die biologisch aktiven Chrom-III-Komplexe steuern die Bindung des Hormons Insulin an die Insulin-Rezeptoren der Gewebezellen. Chromium Picolinate hilft bei der Behandlung des Diabetes Typ 2 und Typ 1. Um den Körper wieder gegen Insulin zu sensibilisieren, muss vor allem die Ernährung umgestellt werden. Das heißt insbesondere, weniger kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzehren. Saccharose (Industriezucker) sollten die Patienten am besten ganz weglassen. Daneben verordnet der Arzt Antidiabetika wie Metformin. Insulin ist, neben der Regulation des Blutzuckerspiegels, zusätzlich an der Steuerung vieler Alterungsprozesse beteiligt. Deshalb ist es günstig, die Werte so niedrig wie möglich zu halten. Ist im Organismus genügend Chrom vorhanden, so genügen geringere Mengen Insulin, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Chrom wird daher auch eine wichtige Anti-Aging-Wirkung zugeschrieben.

 

Der Körper kann nur Chrom(III)-Ionen verwerten. Das Nahrungsergänzungsmittel Chromium Picolinat ist besonders geeignet, einem Mangel des Spurenelements vorzubeugen, da die Picolinsäure eine organische Verbindung ist. Dadurch sind die Resorption im Darm und die Aufnahme in die Zellen begünstigt. Der Körper kann die Metall-Ionen nur im begrenzten Umfang speichern und zwar in der Leber, den Muskeln und den Knochen, aber auch in der Lunge, der Milz und der Niere.  Chrom ist auch ein bedeutender Faktor im Fettstoffwechsel. Wie das Spurenelement hier eingebunden ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Es konnte jedoch festgestellt werden, dass ein Zusammenhang zwischen sehr niedrigem Chrom-Spiegel und der Koronaren Herzkrankheit (KHK) besteht. Umgekehrt kann eine Supplementierung mit Chrom arteriosklerotische Prozesse bremsen.

 

Fachartikel:     https://www.xn--aktiv-fr-gesundheit-cbc.de/mineralien/chrom-picolinat/ 

 

Vitamin K2 (MK7)         (Arterien/Knochen)

 

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Vitamin, welches dafür sorgt, dass Kalzium für den Knochenaufbau verwendet wird und sich nicht in den Arterien ablagert. So könnte dieses Vitamin gleichzeitig einen Herzinfarkt verhindern und Osteoporose vorbeugen. Es hört sich unglaublich an, aber wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Vitamin K2 genau diese Wirkung hat.

Auf den ersten Blick haben Arteriosklerose und Osteoporose wenig gemeinsam. Beide treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Sowohl Osteoporose als auch Arterienverkalkung entstehen nicht über Nacht, sondern entwickeln sich Schritt für Schritt über Jahrzehnte. Solange es zu keinem Herzinfarkt oder Knochenbruch kommt, spürt man beide kaum. Die Gemeinsamkeiten scheinen hier zu enden.

Erst als Wissenschaftler die Wirkung von Vitamin K2 genau erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K2 gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien sorgt. Vitamin K2 wird so zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten.

Vitamin K2 schafft das Kunststück, bei GLA Proteinen eine sogenannte „Carboxylierung“ herbeizuführen. Dabei bilden die GLA Proteine (bildlich gesehen) Krallen, mit denen sie am Kalzium angreifen können. Sobald sich die GLA Proteine am Kalzium festgeklammert haben, können sie es auch bewegen. Proteine, die nicht genug Vitamin K2 erhalten, können diese "Krallen" nicht ausbilden. Sie sind untercarboxyliert und können das Mineral nicht steuern. Ohne aktivierte GLA-Proteine wandert Kalzium aber unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien und andere weiche Gewebearten.

GLA Proteine aktivieren Gerinnungsfaktoren in der Leber, Osteocalcin in den Knochen und Matrix-Gla-Protein (MGP) im Blutkreislauf. So unterstützen GLA Proteine die Blutgerinnung, sorgen für die Einlagerung von Kalzium an die Knochen und verhindern sowie reduzieren Kalkablagerungen in den Arterien. K2 unterstützt eine gesunde Blutgerinnung. In Kombination mit Vitamin D3 und Magnesium wird ein weites Spektrum an Wirkmechanismen erreicht. Alle drei Wirkstoffe benötigen sich gegenseitig um ihre volle Wirkung zu entfalten.

 

Fachartikel: https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/vitamin-k2

 

Vitamin D3         (Zellfunktion)

 

Vitamin D ist der Schlüssel für unsere Gesundheit. Bisher galt Vitamin D vor allem als Knochenstärker. Wie man nun aber entdeckt hat, gibt es in nahezu allen Organen und Geweben Vitamin D-Rezeptoren, wodurch dieses einzigartige Vitamin weitreichende Auswirkungen auf die Stoffwechselprozesse in Darm, Gehirn, Herz, Pankreas, Haut, Lymphozyten, etc. hat. Vitamin D ist nicht nur für starke Knochen und gesunde Zähne wichtig, sondern auch ein entscheidender Faktor zur Vorbeugung von Herzkreislauferkrankungen, Krebs und einer Reihe von anderen Krankheiten.

Dazu zählen Rachitis, Psoriasis, PMS, Rücken- und Knochenschmerzen, Knochenschwund, Bluthochdruck, Typ-I-Diabetes, Alzheimer, rheumatoide Arthritis, Depressionen, neurologische Erkrankungen, sowie Störungen des Immunsystems (von der Erkältung bis hin zur Multiplen Sklerose). Fest steht - wer zu wenig Vitamin D bekommt, wird auf Dauer krank.

Vitamin D wird durch Sonneneinstrahlung im Körper gebildet. Dies funktioniert aber nur, wenn die Sonne in einem bestimmten Winkel steht. Also nur von April bis September von 11.00 bis 16.00 Uhr. Dies gilt für Mitteleuropa. Vitamin D kann nicht gespeichert werden und daher ist es kein Wunder, dass Menschen im Winter erkranken und schlechte Stimmung haben sowie ein sehr geschwächtes Immunsystem.

Vitamin D3 ist eines der wichtigsten Vitamine im Kampf gegen den Alterungsprozess.

 

Fachartikel:     https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/antiaging/anti-aging_aid_132343.html